Was prozentuale Transaktionsgebühren in der Praxis bedeuten
Die meisten Payment-Plattformen berechnen ihre Gebühren als Prozentsatz des Umsatzes. Für eine Agentur, die monatliche Retainer, Projektpauschalen und Onboarding Fees abrechnet, läppert sich das schneller zusammen als man denkt.
Wenn man sich die Zahlen anschaut wird es klar:
Bei 10.000 € Monatsumsatz und 4,9 % Gebühren zahlt man 490 €. Bei 50.000 € sind es bereits 2.450 €. Bei 100.000 € verlässt jeden Monat 4.900 € das Konto – also 58.800 € im Jahr.
Für denselben Checkout und dieselbe Integration. Nur der Umsatz ist gestiegen.

Die eigentliche Frage
Stellen wir die Frage mal anders: Was leistet Ihr Zahlungsanbieter bei 100.000 € mehr als bei 30.000 €? Meistens: nichts.
Eine Agentur, die fünf Retainer Kunden zu je 5.000 € abrechnet, nutzt dieselbe Infrastruktur wie eine mit fünfzig. Der Aufwand bleibt gleich. Aber die Rechnung des Anbieters verzehnfacht sich.
Man wird für Wachstum nicht belohnt, sondern dafür zur Kasse gebeten.
Und das Verrückte daran: Die meisten Agenturen merken es erst, wenn sie ihre Jahreszahlen wirklich durchrechnen. Nicht monatlich, sondern kumuliert. Was bleibt am Ende wirklich übrig von dem, was man abgerechnet hat?
Wie der Markt gerade funktioniert und wo er sich verändert
CopeCart, Digistore24, Stripe, sie alle funktionieren in einer Hinsicht gleich. Prozentsatz auf deinen Umsatz. Schon seit Jahren. Und gerade Agenturen, die hohe Ticketgrößen oder wiederkehrende Zahlungen abwickeln, zahlen dafür überproportional drauf.
1,4 % oder 4,9% – auf dem Papier sieht das klein aus. Bei 200.000 € Jahresumsatz sind das 3000-10.000 €. Jedes Jahr. Geld, das in das Team, das Marketing oder die eigene Infrastruktur fließen könnte.
Lange gab es keine echte Alternative. Entweder du akzeptierst das Modell oder man baut sich selbst etwas zusammen. Was die wenigsten wollen, wenn sie eigentlich Kunden betreuen sollten.
Was Monpay anders macht
Monpay funktioniert nicht über prozentuale Plattformgebühren.
Statt bei jeder Transaktion am Umsatz mitzuverdienen, zahlen Unternehmen einen festen monatlichen Preis.
Zusätzlich fallen lediglich die Gebühren der jeweiligen Zahlungsdienstleister und Zahlungsnetzwerke an, beispielsweise für Kreditkarten, PayPal, Klarna oder SEPA. Monpay selbst erhebt keine zusätzliche prozentuale Gebühr auf den Umsatz.
Das bedeutet: Steigt der Umsatz, steigt nicht automatisch die Rechnung von Monpay mit.
Wer beispielsweise 100.000 € Monatsumsatz über Monpay abwickelt, zahlt weiterhin den gewählten Tarif. Der Umsatz beeinflusst nicht die monatlichen Plattformkosten.
Der Ansatz dahinter ist einfach: Zahlungsabwicklung sollte sich nicht daran orientieren, wie erfolgreich ein Unternehmen in einem bestimmten Monat war.
Wachstum sollte dem Unternehmen zugutekommen und nicht automatisch zu höheren Plattformgebühren führen.


